Geschwindigkeit
Schnelle Bewegungswechsel und flüssige Kombinationen gehören zu den typischen Merkmalen des Systems.
Kampfkunst-Center Golden Dragon · Fasanenweg 3a · 31655 Stadthagen
Dynamischer Stockkampf, präzise Bewegungen und ein vielseitiges philippinisches Kampfsystem. Kali Concepts verbindet Waffen- und waffenloses Training über unterschiedliche Distanzen hinweg.
Als Filipino Martial Arts werden verschiedene Kampfkünste der Philippinen bezeichnet – darunter Arnis, Escrima, Kali und Stickcombat.
Typisch für den philippinischen Stockkampf sind etwa 60 bis 70 Zentimeter lange Stöcke. Das Training zeichnet sich durch hohe Geschwindigkeit, präzise Bewegungen und direkte technische Abläufe aus.
Im K-K-C werden einfache, geradlinige und funktionale Techniken für unterschiedliche Angriffssituationen trainiert. Stockkampf und waffenlose Bewegungsprinzipien ergänzen sich dabei zu einem vielseitigen Gesamtsystem.
Das Training verbindet Koordination, Timing und Distanzarbeit mit direkter technischer Umsetzung.
Schnelle Bewegungswechsel und flüssige Kombinationen gehören zu den typischen Merkmalen des Systems.
Kontrolle, Zielgenauigkeit und saubere Bewegungsabläufe werden kontinuierlich trainiert.
Weite, mittlere und nahe Distanz stellen unterschiedliche Anforderungen an Bewegung und Timing.
Viele technische Prinzipien lassen sich auch auf waffenlose Situationen übertragen.
Ein zentraler Bestandteil des Kali-Concepts-Programms ist der Stockkampf mit einem ungefähr 60 Zentimeter langen Rattanstock.
Trainiert werden Bewegungs- und Verteidigungsprinzipien über unterschiedliche Distanzen hinweg. Hinzu kommen Konter, kontrollierte Entwaffnungsprinzipien, Hebel und Bodenkontrolle.
Das bestehende K-K-C-Programm umfasst verschiedene traditionelle Trainingswerkzeuge und ergänzt sie durch waffenloses Training.
Parallel zum Training mit dem Stock wird auch waffenlos gearbeitet. Dieser Bereich wird als Mano Mano beziehungsweise Filipino Empty Hand bezeichnet.
Die zugrunde liegenden Bewegungs- und Distanzprinzipien können dadurch in unterschiedliche Trainingssituationen übertragen werden. So entsteht ein System, das nicht nur an ein einzelnes Trainingsgerät gebunden ist.
Die bestehende K-K-C-Seite beschreibt die Entwicklung des philippinischen Waffenkampfes im Zusammenhang mit der spanischen Besetzung der Philippinen.
Nach dieser Überlieferung wurden Kampftechniken teilweise in tänzerischen Bewegungen verborgen. Daraus entwickelten sich unter anderem die charakteristischen wirbelnden Stockbewegungen.
Ebenfalls erzählt wird die Begegnung des spanischen Seefahrers Ferdinand Magellan mit Lapu-Lapu und dessen Kriegern auf Mactan. Diese Auseinandersetzung ist bis heute eng mit der kulturellen Erzählung rund um die Filipino Martial Arts verbunden.
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